Ärzte Zeitung, 26.01.2015

2014

Patientenschützer steigern Intensivberatung

DORTMUND. Medizinische Streitfälle haben bei der Deutschen Stiftung Patientenschutz die Drähte heiß laufen lassen. Die Zahl der Intensivberatungen habe 2014 erneut zugenommen, teilte die Stiftung mit.

Nach einer Steigerung vor zwei Jahren um 50 Prozent kletterte die Zahl um weitere acht Prozent auf 2500 Intensivfälle. 28 200 Hilfesuchende meldeten sich an den Beratungstelefonen in Dortmund, München und Berlin. (dpa)

Topics
Schlagworte
Arzt und Patient (1294)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Warum ein Blinddarm auch nach der Op noch Ärger macht

Fälle wiederkehrender Appendizitis nach Appendektomie sind rar. Doch es sind offenbar sogar mehrere Rezidive möglich, wie ein Fall aus den USA zeigt. mehr »

CDU erwägt höhere GKV-Vergütung

Offiziell haben die Koalitionsverhandlungen zwar noch nicht begonnen. Doch: Die Union gibt bereits erste zarte Signale auf einen möglichen Kompromiss beim Ärztehonorar - inklusive einem Ende der Budgetierung. mehr »

Das sind die neuen Paul Ehrlich-Preisträger

Die Paul-Ehrlich-Stiftung ehrt dieses Jahr Forscher für ihre Arbeiten zum Tumor-Nekrose-Faktor mit ihrem mit 120.000 Euro dotierten Preis. Außerdem erkennen sie die Leistung eines Biochemikers zur Erforschung verschiedener Fettzelltypen an. mehr »