Ärzte Zeitung, 16.02.2009

GSK senkt Arzneipreise in ärmsten Ländern

LONDON (dpa). Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) will billigere Arzneien für arme Länder anbieten, sagte GSK-Chef Andrew Witty der Zeitung "The Guardian".

GSK werde Medikamente - darunter auch gegen HIV - in den 50 ärmsten Ländern der Welt zu einem Viertel des Preises der reichen Länder anbieten. Ein Fünftel der Profite der Firma aus Entwicklungsländern soll außerdem in Kliniken investiert werden.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11095)
Organisationen
GlaxoSmithKline (1119)
Krankheiten
AIDS (3271)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wenn Einsamkeit krank macht

Ein Alterspsychotherapeut warnt: Ältere Männer sind besonders häufig suizidgefährdet. Einsamkeit ist ein Grund dafür. mehr »

Diabetes-Experten sind besorgt

Schon bald könnten mehr Lebensmittel "schlechten Zucker" enthalten. Für die Industrie wird der Einsatz von Isoglukose profitabler. mehr »

PKV bekennt sich zur Innovationsoffenheit

Wird es mit der neuen GOÄ erschwert, Privatpatienten neue Leistungen anzubieten? Vom PKV-Verband kommt dazu ein klares Dementi. mehr »