Ärzte Zeitung, 18.03.2010

Zahlen wieder schwarz bei HypoVereinsbank

MÜNCHEN (dpa). Die auch im Ärztesektor aktive HypoVereinsbank (HVB) hat 2009 dank ihrer Investment-Banking-Sparte wieder schwarze Zahlen geschrieben. Unter dem Strich verdiente die Bank 2009 884 Millionen Euro nach einem Verlust von 649 Millionen Euro 2008, wie die HVB am Donnerstag in München mitteilte.

Weiter zu kämpfen hat die Bank mit dem schwachen Privatkundengeschäft.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11110)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »