Ärzte Zeitung, 11.02.2016

Pharma-Deal

Hikma zahlt weniger für Boehringers US-Generika

INGELHEIM/LONDON. Boehringer Ingelheim und der britische Pharmahersteller Hikma haben den Preis für die Übernahme von Boehringers US-Generikalinie Roxane nach unten revidiert. Der Deal war Ende Juli 2015 bekanntgegeben worden.

Die Due Diligence habe "neue Informationen" ergeben, heißt es. Auch fielen Roxanes Umsatz- und Ertragsprognosen für 2016 und 2017 jetzt niedriger aus noch vor einem halben Jahr. Man habe sich daher darauf verständigt, Hikmas Baranteil für die Übernahme von 1,18 Milliarden auf 647 Millionen Dollar zu senken.

An der Vereinbarung, dass Boehringer zusätzlich 40.000 neue Hikma-Aktien erhält - das wären 16,71 Prozent des Kapitals - soll sich dagegen nichts ändern. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11055)
Organisationen
Boehringer Ingelheim (821)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Dicker Hals = dickes Risiko fürs Herz

Nicht nur ein dicker Bauch spricht Bände – der Halsumfang eignet sich ebenfalls, um das kardiovaskuläre Risiko abzuschätzen. mehr »

Junge Ärzte müssen etwas zur Versorgung auf dem Land beitragen!

Politik und Verbände mühen sich ab, um junge Ärzte für die Versorgung auf dem Land zu begeistern. Blogger Dr. Jonas Hofmann-Eifler sieht die Verantwortung ein Stück weit auch bei sich und seinen Kollegen. mehr »

MDK lehnt Pflegeanträge seltener ab

Kommen die Pflegereformen bei den Versicherten an? Neuen Zahlen zufolge fallen weniger Antragssteller durchs Raster und erhalten somit Leistungen. mehr »