Pharma-Deal

Hikma zahlt weniger für Boehringers US-Generika

Veröffentlicht:

INGELHEIM/LONDON. Boehringer Ingelheim und der britische Pharmahersteller Hikma haben den Preis für die Übernahme von Boehringers US-Generikalinie Roxane nach unten revidiert. Der Deal war Ende Juli 2015 bekanntgegeben worden.

Die Due Diligence habe "neue Informationen" ergeben, heißt es. Auch fielen Roxanes Umsatz- und Ertragsprognosen für 2016 und 2017 jetzt niedriger aus noch vor einem halben Jahr. Man habe sich daher darauf verständigt, Hikmas Baranteil für die Übernahme von 1,18 Milliarden auf 647 Millionen Dollar zu senken.

An der Vereinbarung, dass Boehringer zusätzlich 40.000 neue Hikma-Aktien erhält - das wären 16,71 Prozent des Kapitals - soll sich dagegen nichts ändern. (cw)

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Nach erfolgreicher Sondierungswoche (v.l.n.r): Robert Habeck und Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und FDP-Chef Christian Lindner am Freitag in Berlin.

© Kay Nietfeld/picture alliance

Erfolgreiche Sondierung

Das plant die Ampelkoalition im Bereich Gesundheit

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Olga / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Hohe Viruslasten auch bei Kindern möglich