Ärzte Zeitung online, 04.05.2017
 

Baden-Württemberg

6,5 Prozent mehr Honorar in Hausarztverträgen

STUTTGART. Die Vergütung in den Hausarztverträgen in Baden-Württemberg wird um rund 6,5 Prozent steigen. Dies hat der Landeshausärzteverband nach Verhandlungen mit der AOK, der Bosch BKK und der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft (VAG) mitgeteilt. Die Honoraranpassungen treten zum dritten (BKK) und vierten Quartal (AOK) in Kraft. In den BKK-Verträgen wird die Vergütung der Pauschale P 1 von 65 auf 66 Euro erhöht. Wird der Psychosomatik-Zuschlag erhöht, seien es 76 Euro, heißt es in einer Mitteilung der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft. Die Pauschale P 2 wird von 40 auf 43 Euro, die P 3 von 33 auf 33,50 Euro erhöht. Zahlen für den AOK-Vertrag sollen nach Klärung "letzter Umsetzungsfragen" mitgeteilt werden. (fst)

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