Ärzte Zeitung online, 12.08.2019

Schlafapnoe

AOK Hessen erweitert Netzwerk

BAD HOMBURG. Mit dem St. Elisabethen-Krankenhaus in Frankfurt ist die elfte Klinik mit Schlaflabor dem Vertrag der AOK Hessen zur besonderen Versorgung von Patienten mit Schlafapnoe beigetreten.

Mehr als 700 ihrer Versicherten hätten sich im vergangenen Jahr in das Programm eingeschrieben, teilte die Kasse mit. Die Behandlungskette beginne stets mit einer ambulanten Untersuchung in einer Praxis, nach spätestens 24 Tagen wechsele der Patient dann ins Schlaflabor.

Weitere teilnehmende Häuser in Hessen sind das Nordwest-Krankenhaus in Frankfurt sowie Kliniken in Eschwege, Bad Wildungen, Wiesbaden, Weilmünster, Darmstadt, Bad Soden, Marburg, Bad Nauheim und Elgershausen bei Gießen. (bar)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Bauchgefühl wichtiger als Laborwerte

Viele Senioren kennen kein Durstgefühl mehr – das kann gefährlich sein. Bei der Frage, ob jemand dehydriert ist, bringen Laborwerte wenig. Viel wichtiger ist die ärztliche Erfahrung. mehr »

Zuckerkurve im grünen Bereich

Immer mehr Diabetes-Patienten nutzen die kontinuierliche Glukosemessung (CGM). Die Überwachung des Blutzuckerwerts via Sensor bringt Vorteile, eine gute Schulung ist aber unverzichtbar. mehr »

Äpfel und Tee schützen Trinker und Raucher vor Krebs – vielleicht

Wegen ihres hohen Gehalts an Flavonoiden mindern Äpfel und Tee offenbar das erhöhte Risiko für Krebs und Herzerkrankungen durch Rauchen oder erhöhten Alkoholkonsum. mehr »