Direkt zum Inhaltsbereich

AOK Plus

Sachsen verzeichnet Rekord beim Krankenstand

Veröffentlicht:

DRESDEN. Der Krankenstand in Sachsen ist im vergangenen Jahr auf einen neuen Höchstwert gestiegen. Das teilte die AOK Plus anhand repräsentativer Daten mit, die im Freistaat über einen Marktanteil von rund 50 Prozent verfügt. Demnach erreichte der Wert 2018 5,7 Prozent, 2006 hatte er mit 3,7 Prozent am niedrigsten gelegen.

Jeder Arbeitnehmer war im Durchschnitt rund 20 Tage krankgeschrieben. Knapp 59 Prozent meldeten sich mindestens einmal im Jahr krank. Psychische Erkrankungen waren für elf Prozent der Ausfalltage und damit für die drittmeisten Krankheitstage verantwortlich. Häufigere Fehlzeiten verursachten Muskel- und Skeletterkrankungen mit 21 und Atemwegserkrankungen mit 15 Prozent. (sve)

Schlagworte:
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Ascariasis

Wurm in der Hose: Was tun bei hartnäckigem Spulwurmbefall?

Fehlende Folgediagnosen verfälschen das Bild

Zi: Endometriose wird in Abrechnungsdaten häufig unterschätzt

Lesetipps
Karzinom in der Bauchspeicheldrüse in schematischer Darstellung

© Crystal light / stock.adobe.com

Chance auf frühe Diagnose?

Pankreaskrebs: Welche Verschreibungen Verdacht wecken sollten

Eine Agarplatte mit angewachsenen Pilzkolonien.

© Saiful52 / stock.adobe.com

Prophylaxe, Diagnostik und Therapie

Pilzinfektionen in der Hämatologie/Onkologie: So gehen Sie vor

Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren