Arzneiforschung zu männerlastig

Veröffentlicht:

Die Entwicklung von Arzneimitteln orientiert sich nach Ansicht von Professor Vera Regitz-Zagrosek zu sehr an Männern. Die Direktorin des Berliner Instituts für Geschlechterforschung berichtete in Wiesbaden von einer klinischen Studie zu einem neuen Wirkstoff, an der nur 20 Prozent Frauen beteiligt worden seien. Die Substanz wirkte bei Frauen sehr gut, bei Männern kaum. Ihre Entwicklung werde aber eingestellt.

In einem anderen Fall werde ein Wirkstoff weiterentwickelt, der im Tierexperiment nur männlichen, nicht aber weiblichen Mäusen half. (dpa)

Schlagworte:
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Unterschiede der Geschlechter

Herzinfarkte und Ischämie bei Frauen: Was ist wirklich anders?

Spurensuche

Hypertrophe Kardiomyopathie: Tipps für die Diagnostik

Lesetipps
Eine Frau hält ihrem bettlägerigen Mann die Hand.

© openlens / Stock.Adobe.com

Fünf Szenarien durchgespielt

Was bei einem palliativmedizinischen Notfall Priorität hat

Eine Figur steht in einem Irrgarten.

© imaginando / stock.adobe.com

Kasuistik

Patient mit juckendem Ausschlag: Irrwege bis zur richtigen Diagnose