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Auf Intensivstationen lässt sich Blut sparen

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Die Bereitschaft Blut zu spenden, ist stark gesunken: Weniger als drei Prozent der Bevölkerung spenden regelmäßig. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Blutkonserven. Etwa um das Jahr 2015 erwarten die Spezialisten kritische Engpässe in der Versorgung. Sparsamkeit im Umgang mit Spenderblut ist deshalb nötig.

Ein Ansatz bestehe darin, Blutentnahmen bei Patienten auf Intensivstationen zu reduzieren, berichtete Professor Lothar Engelmann, Leiter der Internistischen Intensivmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. Die häufige Entnahme von Blut sei ein Grund, dass Patienten Transfusionen benötigten. (eb)

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