3500 Fässer mit Quecksilber in Ostsee gefunden

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STRALSUND (dpa). Die Zahl der vor der Ostseeküste Schwedens gefundenen Quecksilber-Fässer (wir berichteten) hat sich deutlich erhöht. Mittlerweile seien 3500 Fässer gesichtet worden, sagte der Chef des WWF-Ostseebüros, Jochen Lamp, gestern in Stralsund.

Es sei fatal, daß die Untersuchungen trotzdem abgebrochen wurden, so Lamp. Vier Fässer wurden nach Angaben der Umweltorganisation gehoben. Sie wiesen Löcher auf, aus denen die Substanz in die Ostsee entweichen könne. Der WWF forderte die schnelle Bergung aller Fässer.

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