Suchtkrankheiten

560.000 Menschen gelten als internetsüchtig

BERLIN (eb). In Deutschland sind etwa 560 000 Menschen internetsüchtig. Das geht aus einer repräsentativen Studie der Universitäten Greifswald und Lübeck hervor, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wurde.

Veröffentlicht:

Etwa 2,5 Millionen Menschen pflegen laut der Studie eine zumindest problematische Internetnutzung. Besonders gefährdet sind vor allem 14- bis 24-Jährige Internetnutzer.

In dieser Altersgruppe seien 2,4 Prozent internetsüchtig, 13,6 Prozent haben einen problematischen Umgang. Auffällig ist nach Angaben der Studienautoren, dass in der Altersgruppe der 14- bis 16-Jährigen deutlich mehr Mädchen (4,9 Prozent) als Jungen internetabhängig seien.

Mehr zum Thema

Alpha-1-Antitrypsin-Test empfohlen

AAT-Mangel: Gefahr für die Alveolen

Wirkstoff der sogenannten Zauberpilze

Alkoholsucht: Eventuell weniger Rückfälle mit Psilocybin

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Tobias Hans, Landesvorsitzender der saarländischen CDU und Saarlands Ministerpräsident, spricht am 12.11.2021 im E-Werk bei der Landesvertreterversammlung der saarländischen CDU.

© Uwe Anspach / dpa

Corona-Impfung

BioNTech-Deckelung: Saar-MP Hans attackiert Spahn

Impfzentrum der Marke Eigenbau in Peine.

© Dr. Lars Peters

COVID-19-Impfung im früheren Getränkemarkt

Hausarzt richtet Corona-Impfzentrum ein – auf eigene Kosten

IT-Sicherheit in der Praxis: Als „die Atemschutzmaske des Computers“ titulierte der Heidelberger Cyberschutz-Auditor Mark Peters die Firewall.

© Michaela Schneider

Cyberschutz für Arztpraxen

Vom Passwort als Desinfektionsmittel