Direkt zum Inhaltsbereich

800 000 Libanesen auf der Flucht - Appell der WHO

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG (Smi/ag). Die WHO fordert von der Weltgemeinschaft 32,4 Millionen US-Dollar (etwa 25,6 Millionen Euro), um die Flüchtlinge im Libanon für die nächsten drei Monate medizinisch zu versorgen.

In dem Krieg zwischen Israel und der schiitischen Hisbollah im Libanon sind bislang etwa 390 Menschen getötet und mehr als 1200 verletzt worden, so die Weltgesundheitsorganisation in ihrem Appell. Etwa 800 000 Libanesen sind auf der Flucht. Die Flüchtlinge bräuchten Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäranlagen, die Verletzten Zugang zu Krankenhäusern und chronisch Kranke Zugang zu Medikamenten.

Die Vereinten Nationen haben einen Spendenaufruf für die von der israelischen Offensive betroffenen Menschen im Libanon gestartet. Ihr Ziel ist, 150 Millionen Dollar (119 Millionen Euro) humanitärer Hilfe zu sammeln.

Ein Teil der Spenden soll nach Syrien gehen, wohin nach UN-Schätzungen schon mehr als 150 000 Libanesen geflohen sind. Weitere 23,8 Millionen Dollar sollen dem UN-Kinderhilfswerk Unicef für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt werden.

Mehr zum Thema

Rasche Mobilisation entscheidend

Fraktur im Alter: An Delir und Osteoporose denken!

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

T2D-Therapie jetzt auch mit Semaglutid 2 mg

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
Abb. 1: Empagliflozin reduzierte auch bei niedriger Ausgangs-eGFR die Progression der chronischen Nierenkrankheit (Test für Heterogenität/Trend: a) 12=0,06, p=0.81; b) 12=6,31, p=0,012)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Chronische Nierenkrankheit

SGLT2-Inhibition: Nephroprotektiv auch bei stark erniedrigter eGFR

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
Abb. 2: Sekundärer Endpunkt der BOREAS-Studie: Veränderung der Lungenfunktion unter Dupilumab versus Placebo

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Typ-2-Inflammation bei COPD

Bessere Lungenfunktion und mehr Lebensqualität durch IL-4/-13-Hemmung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Berlin, und Regeneron GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters

Münchner Aids- und Infektiologie-Tage

Chronische Hepatitis B: Heilung durch monoklonalen Antikörper?

Lesetipps
Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

© Porträt: privat | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Noch impfen nach einer RSV-Erkrankung?

Spirometrie bei einem Mann.

© John Thys / Reporters / Science Photo Library

Änderungen aus dem GOLD-Update

Neues Vorgehen bei COPD: Proaktiv statt reaktiv!

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram