Änderung des Lebensstils beugt Demenz vor

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BERLIN (eb). Etwa eine Million Menschen in Deutschland sind an Demenz erkrankt, und diese Zahl wird sich Schätzungen zufolge in den nächsten 20 Jahren verdoppeln.

"Noch gibt es keinen Durchbruch bei den neuroprotektiven Substanzen zur Prävention von degenerativen Hirnerkrankungen", sagte Kongresspräsident Professor Karl Einhäupl bei der 80. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Berlin. Aber immer deutlicher seien Risiken erkennbar: genetische Faktoren, Komorbidität und Lebensstil. Damit könnten Hausärzte Empfehlungen zur Prävention geben.

Ein weiteres Kongressthema war die mangelnde Therapietreue bei MS. Ein neues Spezialprogramm unterstützt Ärzte und Patienten und fördert die Compliance.

Lesen Sie dazu auch: Kontrolle von Blutdruck und -zucker sind wichtig für Demenz-Prävention

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