Direkt zum Inhaltsbereich

Info-Kampagne

Aktionstag zu Morbus Crohn und Colitis

Aus Anlass des World Inflammatory Bowel Disease Day am 19. Mai veranstaltet die Gastro- Liga den bundesweiten Aktionstag "Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen".

Veröffentlicht:

GIESSEN. An chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden in Deutschland rund 300.000 Menschen. Diese Erkrankungen stellen für die Betroffenen häufig einen lebenslangen Kampf dar.

Die oft schwer zu diagnostizierenden Erkrankungen, zu denen vor allem Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehören, gehen mit massiven Durchfallbeschwerden, Erbrechen und starken Schmerzen einher.

Daher stellt die Diagnose "Morbus Crohn" oder "Colitis ulcerosa" eine große Umstellung für den Patienten dar. Die häufigen Durchfälle und Schmerzen resultieren in einer generell verminderten Lebensqualität und ziehen nicht selten psychische Probleme nach sich.

Die enorme Beeinträchtigung des Alltags und die regelmäßigen Arztbesuche sind eine konstante Belastung. Kenntnis über die Krankheit und die richtige Behandlung können den Patienten im Umgang mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen helfen und die Lebensqualität verbessern.

Rund um den 19. Mai 2013 informiert die Gastro-Liga daher mit bundesweit stattfindenden Veranstaltungen und Experten-Hotlines über chronisch entzündliche Darmerkrankungen - unter dem Motto "Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: Entzündung stoppen - Lebensqualität verbessern! (eb)

Mehr Informationen zum Aktionstag der Gastro-Liga gibt es im Internet auf: www.gastro-liga.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

FODMAP, Hypnose, Stuhltransfer

Diese Interventionen helfen beim Reizdarmsyndrom

Das könnte Sie auch interessieren
Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

© Aleksandr | colourbox.de

Fatal verkannt

Vitamin-B12-Mangel frühzeitig behandeln!

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

© polkadot - stock.adobe.com

Vitamin-B12-Mangel

Aktuelle Empfehlungen für die Praxis

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
B12-Mangel durch PPI & Metformin

© Pixel-Shot - stock.adobe.com

Achtung Vitamin-Falle

B12-Mangel durch PPI & Metformin

Anzeige | WÖRWAG Pharma GmbH & Co. KG
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: AIO-KRK-0424/ass-Registerstudie: Leitlinienadhärenz

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [5]

BRAFV600E-mutiertes mCRC nach systemischer Vortherapie

Registerstudie weist auf Defizite in der Umsetzung der Leitlinienempfehlungen hin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pierre Fabre Pharma GmbH, Freiburg
Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

© Oleh / stock.adobe.com

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Zielgerichtete Interleukin-23p19-Inhibition

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Lilly Deutschland GmbH, Bad Homburg v.d.H.
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sechs Monate längeres Gesamtüberleben

Daraxonrasib beim Pankreaskarzinom: Besser als die Chemotherapie?

Immuncheckpointhemmer plus Neoantigentherapie

mRNA-Impfung bei Melanomen: Vorboten eines neuen Standards?

Gefahren durch UV-Filter und Verpackung

Wie gesundheitsschädlich sind Kosmetika?

Lesetipps
Etwa jede zehnte Fledermaus in Deutschland könne mit dem Tollwut-Virus infiziert sein. Damit ist die gefahr der Übertragung zwar gering, jedoch nicht null. In die Hand nehmen sollte man sie deshalb nicht.

© Daria / Stock.adobe.com

Importhunde und Fledermäuse

Tollwut-Risiken in Deutschland – und wie sie sich vermeiden lassen

Füße mit Lymphödem

© [M]_Dr. P. Marazzi / Science Photo Library

Ödem ist nicht gleich Ödem

Lymphödem versus Lipödem: Tipps für Diagnostik und Therapie