BUCHTIPP DES TAGES

Aktuelle Daten zu IVF

Veröffentlicht:

Mehr als 500  000 IVF-Behandlungen hat es in den letzten zehn Jahren in Deutschland gegeben. Und rund 90 000 Kinder sind nach einer solchen Behandlung bis 2004 geboren worden.

Wieviele Einlinge und Mehrlinge aus den Behandlungen hervorgegangen sind und bei welchen Arten von Infertilität eine IVF in Frage kommt, erläutern Professor Ricardo Felberbaum und seine Kollegen in dem Buch "Das Deutsche IVF-Register 1996 - 2006".

In dem Buch werden auch neue IVF-Techniken vorgestellt, etwa die In-vitro-Maturation menschlicher Eizellen. Und es werden aktuelle Studiendaten zur Gesundheit von Kindern vorgestellt, die nach einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion geboren wurden. (ikr)

R. Felberbaum, K. Bühler, H. van der Ven: Das Deutsche IVF-Register 1996 - 2006, Springer Verlag, 2007, 251 S., 49,95 Euro, ISBN: 978-3-540-37324-7

Mehr zum Thema

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Leitartikel zum Ende von Paragraf 219a StGB

Das Stigma der Illegalität

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?