Direkt zum Inhaltsbereich

Herzinsuffizienz

Amgen schließt Allianz mit Servier

Veröffentlicht:

THOUSAND OAKS/SURESNES. Der US-Biotechkonzern Amgen und der französische Pharmahersteller Servier haben eine Kooperation zur Entwicklung und Vermarktung neuer Herz-Kreislauf-Medikamente geschlossen.

Demzufolge erhält Amgen die Vetriebsrechte an Serviers Ivabradine (Procoralan®) gegen Herzinsuffizienz. Außerdem erhält Amgen eine exklusive Entwicklungsoption für den Wirkstoffkandidaten S38844, ebenfalls gegen Herzinsuffizienz, der derzeit noch in Phase II ist.

Im Gegenzug bekommt Servier eine Vorabzahlung über 50 Millionen Dollar sowie europäische Vertriebsrechte an Amgens Omecamtiv mecarbil, einem oralen Myosin-Aktivator gegen Herzinsuffizienz. Das Mittel ist aktuell in klinischen Tests der Phase II. (cw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Galenus-Kandidat 2026

Weniger Herzinsuffizienz-Ereignisse bei HFpEF/HFmrEF

Galenus-Kandidat 2026

RNA-Interferenz bei kardialer ATTR-Amyloidose

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
SCD-PROTECT-Studie-- Frühe Phase nach Diagnose einer Herzinsuffizienz – deutlich höheres Risiko für den plötzlichen Herztod als in der chronischen Phase.

© Zoll CMS

SCD-Schutz in früher HF-Phase

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: ZOLL CMS GmbH, Köln
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Entzündung

Endokarditis-Prophylaxe: Worauf achten und bei wem?

Lesetipps
Ein Fußballspieler hält sich seinen Knöchel, ein Helfer assistiert ihm.

© massimhokuto / stock.adobe.com

Orthese selten nötig

Das ist bei Sprunggelenksverletzungen zu beachten

Eine Frau sitzt auf dem Bett und hält sich eine Wärmflasche auf den Bauch.

© Halfpoint / stock.adobe.com

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Im Versorgungsalltag sollten nur zertifizierte und getestete KI-Tools verwendet werden.

© Suriyo / stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz

Ihre Schritte für den sicheren KI-Einsatz im Praxisalltag