Autoimmunhepatitis: Neuer Test erspart Leberbiopsien
Herkömmliche Tests auf Autoimmunhepatitis beruhten auf der Erkennung von Autoantikörpern und seien wenig spezifisch: Jetzt haben Forscher einen neuen Test entwickelt, der besser sein soll.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Etliche Kinder und Jugendliche mit einer Autoimmunerkrankung entwickeln einer Studie zufolge eine oder sogar mehrere weitere Autoimmunerkrankungen. Das könne auch mit Umweltfaktoren zusammenhängen, betont das Forschungsteam.
Als nicht reversibel angesehene Zustände der Leberfibrose und -zirrhose erscheinen in naher Zukunft therapierbar. Voraussetzung ist systemisches Denken, wie ein gastroenterologischer Kollege berichtet.
Hoffnungen auf baldige Aufnahme der Wundversorgung mit Kaltplasma in den GKV-Katalog haben sich zerschlagen. Schuld daran ist nicht zuletzt eine verfehlte Abbildung der Versorgungsrealität im EBM.
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage [1–4], OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien [5–7] sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt [8].
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit der Blankoverordnung in der Ergo- und Physiotherapie sollte die Versorgung patientenindividueller werden. Sie birgt für Ärzte aber einen weiteren Vorteil: Sie geben die Budgetverantwortung und damit das Regressrisiko ab.
Allgemeinmaßnahmen und nicht-medikamentöse Therapien bei Reflux werden in der Praxis häufig unterschätzt. Ein Gastroenterologe hat dazu eine Reihe von Hinweisen gegeben.
Eine neue Analyse der deutschen Krebsregister weist unter anderem auf eine verbesserte Früherkennung und einen Rückgang invasiver Adenokarzinome des Gebärmutterhalses hin.
Häufiges ist häufig und oft harmlos, manches jedoch kann zu teils schwerer Erkrankung führen – das gilt auch für akute Durchfallerkrankungen. Woran Sie im Zweifelsfall denken sollten.
Die Therapie von kolorektalen T1-Tumoren erlebt zurzeit grundlegende Veränderungen: Es zählt nicht nur, wie tief die Läsion ist. Ein bestimmtes Vorgehen rückt je nach Risikofaktoren mehr in den Fokus.