Umweltmedizin

Bayern klärt über Gefahren durch Radon auf

Veröffentlicht:

MÜNCHEN (sto). Um den Gesundheitsschutz bei höheren Radon-Konzentrationen in Wohnhäusern zu verbessern, hat das Bayerische Gesundheitsministerium jetzt eine Informationsoffensive gestartet.

Höhere Konzentrationen des natürlich vorkommenden, radioaktiven Edelgases Radon gibt es vor allem im ostbayerischen Raum und im östlichen Voralpengebiet. Mit einfachen Maßnahmen wie etwa durch regelmäßiges Lüften oder durch das Abdichten von Fenstern und Türen können höhere Radonwerte in Gebäuden reduziert und damit das Lungenkrebs-Risiko vermindert werden, so das Ministerium.

Um Abhilfe schaffen zu können, müssen Hausbewohner über das natürliche Radon-Vorkommen in ihrer Gegend informiert sein. Daher gibt es ab sofort Informationen rund ums Radon auf der Homepage des Ministeriums.

Infos: www.stmugv.bayern.de/de/strahl/radon/index.htm und ab September auch als gedruckte Informationsbroschüre.

Mehr zum Thema

Weckruf beim DGIM-Kongress

Umwelt- und Klimaschutz ist Gesundheitsschutz!

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Barometer steht auf Schlechtwetter: Wechselhaft bis regnerisch – auch Ärzte blicken in der aktuellen Phase der Pandemie nicht mehr so optimistisch in die Zukunft wie noch im Herbst 2020.

Medizinklimaindex

Stimmung bei Hausärzten beginnt zu kippen

Wo sich sonst der „Fliegende Kuhstall“ dreht, wird jetzt geimpft: Karls Erlebnisdorf in Rövershagen.

„ÄrzteTag“-Podcast

900 Dosen AstraZeneca an einem Tag? Ein Hausarzt sagt, wie‘s geht