Sportmedizin

Beim Ironman sind medizinische Helfer gefragt

FRANKFURT/MAIN (ine). Die Veranstalter des Ironman in Frankfurt/Main suchen auch in diesem Jahr wieder Ärzte, Masseure, Physiotherapeuten und medizinisches Hilfspersonal. Der Wettkampf über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen ist am 1. Juli.

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2500 Athleten aus 42 Nationen haben sich angemeldet. Für die Sportler werden unter anderem 20 000 Liter Wasser, 8000 Liter Apfelschorle, 22 000 Energieriegel, 12 000 Bananen, 8000 Äpfel, eine Tonne Nudeln bereitgehalten. Insgesamt sind 3500 freiwillige Helfer im Einsatz, darunter auch viele Mediziner.

Im vergangenen Jahr waren 50 Ärzte, 125 Masseure, 380 Rettungsassistenten, darunter auch Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, sowie 15 Krankenschwestern und Pfleger dabei. "Die Helfer stehen den Sportlern während des gesamten Wettkampfes zur Seite", so Dr. Klaus Pöttgen, Sportmediziner aus Darmstadt, zur "Ärzte Zeitung".

"Jeder Sportler wird betreut. Ist er dehydriert, hat er einen Elektrolytmangel, braucht er eine Infusion." Für medizinische Helfer gebe es zuvor einen Fortbildungstag, der als Weiterbildung anerkannt wird.

Weitere Infos: www.ironman.de oder beim Medizinischen Leiter Dr. Klaus Pöttgen, Tel.: 01 71 / 3 11 33 66

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