Neuro-psychiatrische Krankheiten

Betroffene für Alptraum-Studie gesucht

FRANKFURT A. M. (eb). Etwa fünf Prozent aller Menschen leiden regelmäßig unter Alpträumen. Um die Wirksamkeit von zwei Behandlungskonzepten zu vergleichen, läuft derzeit am Institut für Psychologie der Goethe-Universität Frankfurt a. M. eine groß angelegte Studie.

Veröffentlicht:

In der ersten Therapie sollen sich die Betroffenen unter geschützten Bedingungen mit den Inhalten ihrer Alpträume auseinandersetzen.

Eine andere therapeutische Methode zielt darauf ab, dass die Betroffenen versuchen, in ihrer Vorstellung die Inhalte des Alptraums zu verändern.

Infos: Dipl.-Psych. Tana Kröner und Dipl.-Psych. Kathrin Hansen, Tel.: 069 / 798-251 07, studie-alptraum@stud.uni-frankfurt.de

Mehr zum Thema

Colitis ulcerosa

Ozanimod als Arznei bei Colitis ulcerosa in Sicht

S3-Leitlinie aktualisiert

Neue Empfehlungen zum chronischen Tinnitus

Fatigue-Syndrom

Optionen gegen bleierne Müdigkeit und chronische Erschöpfung

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lange wurden Jugendliche nur als Zielgruppe für Corona-Impfungen wahrgenommen, nicht aber als Pandemieopfer. Das sorgt jetzt für volle Wartezimmer bei Therapeuten.

© Frank Hoermann / SvenSimon / picture alliance

Zi-Trendreport

Corona wirkt weiter auf Fallzahlen

Bei der Knie-Totalendoprothese gibt es einiges zu beachten, mahnt ein Orthopäde.

© peterschreiber.media / stock.adobe.com

Appell des BVOU

Mehr Zurückhaltung bei der Indikation zu Knieendoprothesen!

Eher unbegründete Ängste und Unsicherheiten sollten nicht dazu führen, dass notwendige Impfungen bei Kindernoder Erwachsenen unterlassen werden.

© Mareen Fischinger / Westend61 / picture alliance

Kollegenratschlag

So impfen Ärzte bei Dermatosen richtig