Antihypertensiva sind offenbar deutlich wirksamer, wenn man sie abends einnimmt. Das Resultat der Hygia-Studie könnte einen Paradigmenwechsel einläuten, sagt ein Hypertensiologe.
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Frauen mit Hypertonie dürfen keine ACE-Hemmer oder AT1-Rezeptorblocker nehmen – wenn sie schwanger sind. Welche Antihypertensiva sind in der Schwangerschaft Mittel der Wahl und was gibt es sonst noch zu beachten? Das erklären zwei Kollegen.
Für die Hochdruckbehandlung von gebrechlichen Patienten werden personalisierte und weniger strenge Blutdruckziele empfohlen. In einer Post-hoc-Analyse der ESPRIT-Studie wurde untersucht, ob das berechtigt ist.
Sollte die Patientin mit einem Blutdruck von 143/92 mmHg Antihypertensiva erhalten? Ein Cochrane-Review zum leichten Bluthochdruck kommt zu keiner eindeutigen Antwort – ein Kollege ordnet die Ergebnisse für die Praxis ein.
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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Die Behandlung des Claudin-18.2-positiven, fortgeschrittenen Adenokarzinoms des Magens und des gastroösophagealen Übergangs (AEG) mit dem monoklonalen Antikörper Zolbetuximab war in den zulassungsrelevanten Phase-III-Studien SPOTLIGHT und GLOW im Vergleich zu Placebo ...
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Schwindel zählt zu den häufigsten Beratungsanlässen in der hausärztlichen Praxis. Ein Großteil der zugrunde liegenden Ursachen lässt sich meist schnell einordnen – das ist besonders wichtig, um Notfälle auszuschließen.
Am 8. Juni fiel in Reutlingen der Strom aus. Zeitweise war auch Dermatologin Dr. Anja Schäfers betroffen. Hier erzählt sie vom Blackout, vom leuchtenden Sternenhimmel, von neuen Erkenntnissen und dem Vorsatz, die Praxis nun endlich auf solche Katastrophenszenarien vorzubereiten.
Eine Fußball-WM beginnt medizinisch betrachtet nicht mit dem Anpfiff, sondern Wochen davor. In ihrer WM-Kolumne schreibt Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp über die Besonderheiten einer WM-Vorbereitung zwischen Einreiseformularen, Hitzeschlacht und Hotelbuffet.
Akute Atemwegsinfektionen zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen für Arztkontakte im Kindesalter. Eine große Cochrane-Analyse hat untersucht, ob Vitamin D diese Belastung reduzieren kann.
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