Haut-Krankheiten

DFG fördert Forschung zu Atopischem Ekzem

MÜNSTER (eb). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein Projekt zur Behandlung des Atopischen Ekzems mit etwa 400.000 Euro.

Veröffentlicht:

An dem Projekt sind die Wissenschaftler Professor Sonja Ständer und Professor Bernhard Wünsch von der Universität Münster sowie der Pharmahersteller Dr. August Wolff beteiligt.

Die Hypothese des Projekts basiert auf der Anwendung von topischen, nur peripher wirksamen Substanzen, die an körpereigene Opioid-Rezeptoren binden.

Diese Wirkstoffe aktivieren einen Proteinkomplex, der entzündungshemmende und juckreizunterdrückende Prozesse auslösen kann.

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