Osteoporose-Diagnostik

DXA-Messung weiter Standard

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Bei Frauen über 60 Jahren und Männern über 70 Jahren rät die DVO-Leitlinie zur Basisdiagnostik, wenn Risikofaktoren für Osteoporose wie Hüftfraktur eines Elternteils, Nikotinkonsum oder Untergewicht (BMI unter 20) vorliegen. Bei über 70 Jahre alten Frauen und über 80-jährigen Männern wird eine Osteoporose-Basisdiagnostik generell empfohlen, da sie allein aufgrund des Alters ein hohes Frakturrisiko haben.

Labortests entlarven sekundäre Osteoporose.

Die Basisdiagnostik umfasst eine spezifische Anamnese, die Osteodensitometrie sowie Labortests und eventuell eine Röntgenuntersuchung. Bei der Knochendichtemessung ist die DXA-Methode weiterhin der Goldstandard. Labortests wie Blutbild sowie Serum-Kalzium, -Phosphat, -Kreatinin und -AP sind wichtig, da sie Hinweise auf eine sekundäre Osteoporose oder Malignome geben können. Bezahlt von den Krankenkassen wird die Knochendichtemessung allerdings nur, wenn eine Fraktur ohne adäquates Trauma vorliegt und der Verdacht auf eine Osteoporose besteht.

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