Direkt zum Inhaltsbereich

Der Anstieg von Infektionen erregt Besorgnis

Veröffentlicht:

BERLIN (dpa). Einige Infektionskrankheiten breiten sich in Deutschland wieder aus. Das hat das Robert-Koch-Institut (RKI) zum diesjährigen Weltgesundheitstag am 7. April mitgeteilt. So verdreifachte sich im vergangenen Jahr die Zahl der Masern-Erkrankungen im Vergleich zu 2005.

Eine der Hauptursachen für die Verbreitung der Infektionskrankheiten ist nach Angaben des RKI, dass immer weniger Eltern ihre Kinder impfen lassen. Nur noch rund 95 Prozent aller Kinder sind geimpft, die Auffrischimpfungen bekommen noch 82 Prozent. Zudem sind teilweise weniger als 70 Prozent der Erwachsenen gegen Infektionen wie Tetanus geimpft.

Hinzu komme, dass die Häufigkeit von sexuell übertragbaren Krankheiten steigt. Außerdem transportieren die vielen Reisenden die Erreger verstärkt über die Ländergrenzen hinweg. Zusätzlich sind die Keime immer häufiger gegen mehrere Antibiotika resistent.

Mehr zum Thema

Interview

Reisediarrhoe: Bei Fieber keine Selbstbehandlung

Kein Herpes, kein Krebs

Was steckte hinter den schlecht heilenden Ulzera im Mund?

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: MATTERHORN-Regime beim GC/GEJC: ereignisfreies Überleben (EFS)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [10]

Perioperativ behandeln – kurativ denken

Durvalumab-basierte Therapie bei drei Tumorentitäten

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Progression bremsen

Rhythmuskontrolle bei Vorhofflimmern: Wann initiieren?

Lesetipps
Sind alle DMP-Daten korrekt übermittelt worden?

© natali_mis / stockadobe.com

Vorsicht Honorarverlust

DMP: Warum Praxen den Datentransfer prüfen sollten