Diabetesaktion in Dresden mit Sport-Workshops

DRESDEN (eb). Die bundesweite Diabetes-Aufklärung "Gesünder unter 7" ist am Donnerstag und Freitag (12. und 13. Juli) in Dresden in der Altmarkt-Galerie zu Gast. Die Besucher des Einkaufszentrums können sich am Aktionsstand umfassend über Diabetes und Prävention mit Bewegung informieren.

Veröffentlicht:

In Dresden bietet der Sportwissenschaftler Dr. Michael Sarbandi aus Bielefeld die Workshops "Diabetes & Fit!" an. Wer an dem Programm teilnimmt, bei dem bewertet Sarbandi auf Wunsch auch die körperliche Fitness. Am Aktionsstand können sich Passanten zudem über Ursachen, Prävention und Therapie bei Diabetes informieren. Wer möchte, kann sein persönliches Diabetesrisiko testen lassen, dazu werden Blutzucker, Blutdruck und Bauchumfang gemessen. Bei Diabetikern wird auch der HbA1c-Wert bestimmt.

Der Aktionsstand ist mit einer blauen "7" gekennzeichnet und wird im Erdgeschoss aufgebaut. An den beiden Tagen ist der Stand jeweils von 10 bis 21 Uhr besetzt. Die "Ärzte Zeitung" ist Medienpartner der Aktion. Letzte Station der diesjährigen Aktion ist am 6. und 7. September in Bayreuth (Rotmain-Center).

Mehr Infos zu der Aktion unter www.gesuender-unter-7.de

Mehr zum Thema

Hypercholesterinämie

Welche Fragen haben Patienten zum Thema Blutfette?

GKV-Daten

Typ-2-Diabetes und Depression folgen oft aufeinander

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Selbstverwaltung

Vierte Amtsperiode des G-BA endet – und Hecken teilt aus

Lesetipps
Gemälde von Menschen auf einer tropischen Insel, die um eine übergroße Mango tanzen.

© Preyanuch / stock.adobe.com

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

In Japan dürfen nur Ärzte oder Pflegekräfte unter ärztlicher Aufsicht impfen.

© [M] David Inderlied / dpa / picture alliance / Springer Medizin Verlag

Strenge Regelungen

Blick über den Tellerrand: Japan ist konservativ beim Impfen

Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium