WHO:

Ebola-Ausbruch im Kriegsgebiet macht Bekämpfung besonders schwer

Veröffentlicht: 03.08.2018, 16:22 Uhr

GENF. Der neue Ebola-Ausbruch in einem Konfliktgebiet im Kongo stellt Helfer vor massive Probleme: medizinisches Personal könne sich womöglich nur mit bewaffneten Eskorten in der Region bewegen, sagte Peter Salama, Leiter für Noteinsätze bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), am Freitag in Genf. "Kontakte von Kranken in einem Kriegsgebiet aufzuspüren ist eine höchst komplexe Aufgabe", sagte Salama.

Bis Freitag waren nach WHO-Angaben 20 Menschen in der Region um Beni im Nordosten des Landes an Symptomen gestorben, die auf Ebola hindeuten. Vier von sechs Blutproben von Erkrankten waren positiv. Die WHO ist mit mehreren Dutzend Mitarbeitern vor Ort, ebenso Hilfsorganisationen wie "Ärzte ohne Grenzen" und das Rote Kreuz. (dpa)

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

Studie mit schwer Erkrankten

Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

 Bleiben Sie an der Seite der Patienten!

„Tag des Arztes“

Bleiben Sie an der Seite der Patienten!

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden