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Erforschung von Koinfektionen mit HIV/HCV gefördert

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HAAR (Rö). Das Forschungsstipendium HIV/Aids des Unternehmens MSD geht an den Arzt Dr. Julian Schulze zur Wiesch vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Mit dem Stipendium in Höhe von 10 000 Euro wird ihm ein Aufenthalt am Aids Research Center des Massachusetts General Hospital in Boston ermöglicht. Dort untersucht er die T-Helfer-Zellen von akut HIV/HCV-koinfizierten Patienten. In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit will Schulze zur Wiesch erforschen, wie sich die beiden Infektionen gegenseitig negativ beeinflussen. Ein Ansatz dazu ist die Analyse der frühen antiviralen Antwort nach einer Erstinfektion.

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