Direkt zum Inhaltsbereich

Fluglärm erhöht das Risiko für Bluthochdruck

Veröffentlicht:

DESSAU-ROSSLAU (dpa). Nach einer internationalen Studie haben Menschen, die Nachtfluglärm ausgesetzt sind, häufiger erhöhte Blutdruckwerte, als Menschen in ruhigen Wohngebieten.

Bereits ein Anstieg des nächtlichen Fluglärmpegels um 10 Dezibel dB(A) im Schallpegelbereich zwischen 30-60 Dezibel erhöhe das Risiko für Bluthochdruck bei Frauen und Männern um etwa 14 Prozent, wie das Umweltbundesamt (UBA) in Dessau-Roßlau mitteilte. An der von der Europäischen Kommission geförderten Studie nahmen nach UBA-Angaben etwa 5000 Anwohner der Flughäfen Amsterdam, Athen, Berlin, London, Mailand und Stockholm teil.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kombi schlägt Monotherapie

Diese Blutdrucksenker werden am besten vertragen

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Prof. Dr. Christoph Liebetrau, Cardioangiologisches Centrum Bethanien (CCB), Frankfurt am Main

© [M] Privat; psdesign1 / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

So wird der Troponin-I-Wert in der Praxis genutzt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Abbott GmbH
Abb. 1: Wirkmechanismus von Riociguat

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [3]

Pulmonale Hypertonie

Riociguat: seit fünf Jahren zugelassen bei CTEPH und PAH

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: MSD SHARP & DOHME GmbH, Haar
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose

Primäre und sekundäre Formen

Immundefekte erkennen: So klappt’s in der Praxis

Lesetipps
Seltene Erkrankungen haben ihren Namen nicht umsonst. Zählt man sie jedoch alle zusammen, so sind es etwa 8.000 Erkrankungen mit rund 4 Millionen Betroffenen in Deutschland.

© Orawan / stock.adobe.com

Oft langer Weg bis zur Diagnose

Wie Sie Patienten mit seltenen Erkrankungen früher erkennen

Eine Frau sitzt im bett und hustet.

© Sonja Monstein / stock.adobe.com

Fehlerhaftes Immunsystem

So unterscheiden sich primäre und sekundäre Immundefekte