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Fragebogen soll bei Verdacht auf Arthritis helfen

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HAMBURG (grue). Die Projektgruppe "Frühdiagnose und Integrierte Versorgung" der regionalen Kooperativen Rheumazentren will möglichst flächendeckend Frühdiagnose-Sprechstunden einführen. Damit soll sichergestellt werden, dass Patienten mit Verdacht auf Rheumatoide Arthritis (RA) innerhalb von sechs Wochen fachärztlich untersucht werden.

Solche Sprechstunden laufen schon erfolgreich etwa in Hannover, Berlin und München. In der Frühsprechstunde bekommen neue Patienten innerhalb von 14 Tagen einen Termin, sagte Professor Matthias Schneider vom Rheumazentrum Düsseldorf.

Die Vedachtskriterien für eine frühe RA sind: Neu aufgetretene weiche Schwellung eines oder mehrerer Gelenke, Morgensteifigkeit von mehr als 30 Minuten und erhöhte BSG oder CRP. Ein Fragebogen der Rheumatologen aus Düsseldorf soll Hausärzten die Diagnose erleichtern.

Unter www.rheuma-check.de gibt es den Fragebogen im Internet

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