HPV-Test lohnt auch bei HIV-positiven Frauen

NEW YORK (ikr). HIV-positive Frauen mit unauffälligem Pap-Test und negativem HPV-Test haben wie HIV-negative Frauen ein sehr geringes Risiko, in den nächsten drei bis fünf Jahren eine Vorstufe des Zervixkarzinoms oder gar einen invasiven Tumor dieser Art zu entwickeln.

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Das haben Forscher um Dr. Howard Strickler vom Albert Einstein College of Medicine of Yeshiva University in New York in einer Studie mit 420 HIV-positiven und 279 HIV-negativen Frauen herausgefunden.

Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe des "JAMA" vorgestellt werden, die dem Thema "HIV/AIDS" gewidmet ist.

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