Direkt zum Inhaltsbereich

Hohe Hürden für Fortschritt

Veröffentlicht:

BERLIN (HL). Einheitliche Fallpauschalen für Kliniken, sektorale Budgets und unterschiedliche Bedingungen für die Finanzierung der Arzneimittelversorgung in Klinik und Praxis erschweren eine ganzheitliche und integrierte Versorgung krebskranker Menschen.

Das ist die einhellige Auffassung von Ärzten und Klinikchefs, die bei der von Hoffmann LaRoche in Berlin veranstalteten Konferenz "Versorgungsqualität in der Medizin" dringend eine Organisationsreform im Gesundheitswesen anmahnten.

Immer schwieriger, so Rüdiger Strehl vom Verband der Uniklinika, werde unter den gegebenen Bedingungen die Einführung von Innovationen in den klinischen Alltag. Es dauere bis zu vier Jahre, bis eine neue Methode alle Hürden im Gemeinsamen Bundesausschuß und den Bewertungsausschüssen genommen habe, um sich als Leistung der Krankenkassen zu etablieren.

Lesen Sie dazu auch: Muß die Krebstherapie neu organisiert werden?

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Galenus-Kandidat 2026

Bispezifischer T-Zell-Engager bei kleinzelligem Lungenkarzinom

Frühe Tumorstadien

Brustkrebs-Rezidivrisiko: KI kann Multi-Gentest ersetzen oder ergänzen

Das könnte Sie auch interessieren
Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

© quantic69 | iStock

Politische Perspektive

Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

Anzeige | CSL Behring GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Dissoziation

Umgang mit Trauma und PTBS: Was kann die Hausarztpraxis leisten?

Lesetipps
Die Wissenschaftler arbeiten mit der Annahme, dass die Zellen nach dem „Auftauen“ ihre normalen physiologischen Prozesse wieder aufnehmen.

© Tomorrow.bio

Start-up

Kryokonservierung: Der Traum vom ewigen Leben

Eine ältere Frau fässt sich mit den Händen ins Gesicht

© Miriam Kunz

Interview

Schmerzen bei Demenz-Patienten: Welche Fallstricke lauern in der Diagnostik?

Eine Frau geht Walken im Park. Man sieht nur ihre Beine.

© Robert Kneschke / AdobeStock

Cochrane-Update

Körperliches Training hilft wohl doch kaum bei Hüftarthrose