WIRKSTOFFE IN DER HOMÖOPATHIE

Ignatia, Ignatiusbohne oder St.-Ignaz-Bohne

Veröffentlicht:

Die Schlingpflanze aus der Familie der Brechnuß-Gewächse ist auf den Philippinen heimisch. Die Ignatiusbohne ist psychoaktiv und giftig.

Leitsymptome:

  • Kopfschmerzen, wie wenn ein Nagel durch den Kopf getrieben würde oder als ob der Schädel platzen würde
  • Kummer durch unglückliche Liebe oder stiller Kummer durch den Verlust eines geliebten Menschen, auch Heimweh
  • sehr wechselhafte Stimmungen
  • Neigung zu Lach- und Weinkrämpfen (durch Erregung)
  • Kloßgefühl im Hals oder Beklemmung in der Brust; die Beschwerden bessern sich durch Essen
  • Krämpfe in Armen oder Beinen
  • häufiges saures Aufstoßen oder saurer Mundgeschmack
  • körperliche und psychische Symptome wechseln sich ab und sind oft sehr widersprüchlich
  • Schlaflosigkeit mit viel Gähnen, vor allem durch Kummer und Sorgen

Bewährt bei:

Ignatia paßt zu sensiblen, intelligenten, romantischen und zur Hysterie neigenden Menschen. Ignatia ist ein wichtiges Mittel bei Kummer und ein bewährtes Frauenmittel. Zu den klinischen Indikationen gehören Kopfschmerzen, Migräne sowie psychovegetative Erschöpfung.

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Blutdruckmessung: Systolische Druckschwankungen scheinen unabgängig von der Höhe des Blutdrucks den kognitiven Abbau zu beschleunigen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Alzheimerkongress AAIC

Demenzprävention: Auch auf Blutdruckschwankungen kommt es an