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Substudie der SPRINT-Studie

Intensive Blutdrucksenkung: Hirndurchblutung nimmt wider Erwarten zu

Eine intensive Blutdrucksenkung auf systolische Werte unter 120 mmHg geht nicht mit einer Abnahme der Hirndurchblutung einher. Wider Erwarten scheint der zerebrale Blutfluss in diesem Fall sogar anzusteigen, wie neue Ergebnisse der SPRINT-Studie nahelegen.

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