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IvF: kein erhöhtes Risiko für Rezidiv einer Endometriose

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MAILAND (ikr). Frauen mit Endometriose haben nach einer IvF-Behandlung offenbar kein erhöhtes Risiko für ein Endometriose-Rezidiv. Das hat eine italienische Studie mit 189 Frauen ergeben (Eur J Obstet Gynecol Repro Biol 2010; 148: 49). Sie wurden frühestens sechs Monate nach einer IvF-Behandlung zu operativen und hormonellen Behandlungen befragt. Den Angaben zufolge erlitten 41 Frauen (22 Prozent) ein Endometrioserezidiv. Bis zum Rezidiv vergingen im Durchschnitt 27 Monate. Die Rezidivraten nach 12, 24 und 36 Monaten betrugen 4, 11 und 20 Prozent. Allerdings hatte weder die Anzahl der IvF-Zyklen noch das Ansprechen auf die ovarielle Hyperstimulation einen signifikanten Einfluss auf das Rückfallrisiko, berichten die Forscher aus Mailand.

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