Demenz

Jedes Jahr 40.000 Kranke mehr

BERLIN (HL). Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl der Demenzkranken von derzeit 1,4 auf dann etwa drei Millionen erhöhen.

Veröffentlicht:

Im Durchschnitt würde damit jährlich die Zahl der Demenzkranken um 40.000 zunehmen. Das sind Ergebnisse einer Neuberechnung, die Dr. Horst Bickel von der Psychiatrischen Klinik und Poliklinik der TU München im Auftrag der Deutschen Alzheimer Gesellschaft angestellt hat.

Ursächlich sind vor allem die wachsende Zahl älterer Menschen und die zunehmende Lebenserwartung. So leiden 41 Prozent der Hochbetagten über 90 Jahren an Demenz. 70 Prozent der Demenzkranken sind Frauen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Daten aus der Framingham Heart Study

Schädel-Hirn-Traumata wohl mit erhöhter Demenzsterblichkeit assoziiert

Cochrane Review zu Ginkgo biloba

Ginkgo biloba: Kein Nutzen bei MCI, geringe Effekte auf Demenz

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

DEGAM-Leitlinie

So sollten Sie bei Schilddrüsenknoten vorgehen

Hilfe für Patienten und Angehörige

Palliativmedizin: Vier Tipps aus dem Versorgungsalltag

„Demenz-Uhr“ erstellt

Bluttest könnte Alzheimerbeginn vorhersagen

Lesetipps
Ein Arzt füllt einen internationalen Impfpass aus.

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Herzinfarkt-Prävention

Diabetes: Grippeimpfung schützt das Herz!

Maske

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Mutter mit MS: Kind gegen MMR impfen?