Neuro-psychiatrische Krankheiten

Klaustrophobie: weniger Angst im offenen MRT

BERLIN (eb). Patienten mit Angst in engen Räumen tolerieren eine Untersuchung im offenen Magnetresonanztomografen (MRT) besser als im geschlossenen.

Veröffentlicht: 02.09.2011, 13:51 Uhr

Forscher der Charité Berlin hatten bei Menschen mit erhöhtem Klaustrophobierisiko zwei moderne MRT verglichen: Im Gerät mit kürzerer Röhre kam es bei 39 Prozent zu einem klaustrophoben Ereignis, im seitlich offenen nur bei 26 Prozent.

Im herkömmlichen MRT liegen die Raten bei 56 Prozent. Gemessen wurde das Risiko mit dem "Claustrophobia Questionnaire" (CLQ), der eine enge Korrelation zwischen Punktwert und Ereignisrate ergab, sich also gut eigne, so die Autoren (PLoS ONE online).

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

Studie mit schwer Erkrankten

Plasmaspende als Therapie bei COVID-19?

Was die Corona-Pandemie für Krisenregionen bedeutet

„ÄrzteTag“-Podcast

Was die Corona-Pandemie für Krisenregionen bedeutet

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden