Direkt zum Inhaltsbereich

Lebermodell zur Prüfung von Arzneien geplant

Veröffentlicht:

SAARBRÜCKEN (ars). Fünf Forschergruppen aus Wissenschaft und Wirtschaft haben sich zusammengeschlossen, um ein dreidimensionales Lebermodell aus menschlichen Hepatozyten zu konstruieren. Ziel ist es, in vitro die Lebertoxizität von Arzneimitteln abzuschätzen, wie das Unternehmen Pharmacelsus mitteilt. Das in Saarbrücken ansässige biotechnische Unternehmen übernimmt die Koordination. Das Projekt soll dazu beitragen, die Zahl von Tierexperimenten zu reduzieren, die sowieso wegen der Unterschiede im Leberstoffwechsel zwischen Mensch und Tier nur eine beschränkte Aussagekraft haben. Unterstützt wird das Modell mit dem Namen HepaTox über die Fördermaßnahme "Innovation in der Medikamentenentwicklung", und zwar über drei Jahre und mit einem Gesamtbetrag von 1,28 Millionen Euro.

Infos bei: Pharmacelsus GmbH, Science Park 2, 66123 Saarbrücken, Tel.: 06 81/39 46 75 10, E-Mail: info@pharmacelsus.de, Internet: www.pharmacelsus.de

Schlagworte:
Mehr zum Thema

DGIM 2026

Bewusstseinsstörungen: Der internistische Blick

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Die Krux bei Muskelverletzungen im Profifußball

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb.  1: Indikationsübergreifendens Therapie-Monitoring in den ersten Behandlungszyklen mit Ribociclib beim HR+/HER2- Brustkrebs

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Früher und metastasierter HR+/HER2- Brustkrebs

Einfach und konsistent: indikationsübergreifendes Therapie-Management mit Ribociclib

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Ofatumumab zeigt günstiges 8-Jahres-Sicherheitsprofil

© William / Generated with AI / Stock.adobe.com

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

Ofatumumab zeigt günstiges 8-Jahres-Sicherheitsprofil

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Abb. 1: WAYPOINT-Studie: schnelle und signifikante Reduktion des SNOT-22-Scores über 52 Wochen

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [6]

Schwere, unkontrollierte CRSwNP

Wirkansatz an epithelialen Alarminen

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Tipps von hausärztlichen Anwendern

Wenn Kollege KI in der Arztpraxis „assistiert“

DGIM 2026

Bewusstseinsstörungen: Der internistische Blick

Lesetipps