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Magnetfeld besserte Parkinson-Symptome

LISSABON (ars). Mit transkranieller Magnetstimulation haben israelische Forscher Krankheitsverlauf und Motorik bei Parkinson-Patienten gebessert.

Veröffentlicht:

Mit der neuen H-Spule stimulierten sie tiefere kortikale Schichten, berichteten sie bei einem Neurologenkongress in Lissabon.

Das erzeugte Magnetfeld rege die Neuroplastizität an, die Neubildung und Verknüpfung von Zellen. Patienten, deren Symptome auf einer Seite stärker waren, wurden mit unterschiedlichen Frequenzen und an unterschiedlichen Hirnregionen behandelt.

Tests und Skalen zufolge hielt der Effekt mindestens 60 Tage an.

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