Wissenstransfer

Medizinische Hochschule Brandenburg stellt Post-COVID-Erfahrungen ins Internet

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Brandenburg. Rund 40 Post-COVID-Betroffene teilen ihre Erfahrungen mit der Krankheit nun im Internet: Auf der vom „Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie“ der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) veröffentlichten Website wollen sie damit weitere Betroffene, Angehörige, Forschende, den Gesundheitssektor, Fachpersonal und politische Entscheidungsträger informieren.

„Nutzt die Patienten, die Leidensgeschichte mitbringen, als Quelle“, sagte der Betroffene Stephan Bergmann bei der Vorstellung des Projekts in Brandenburg.

Die Oberärztin der Hochschulambulanz für Neuroimmunologie am Experimental and Clinical Research Center, Dr. Judith Bellmann-Strobl, skizzierte in ihrem Vortrag Long- und Post-COVID als chronische, postakut infektiöse Erkrankung mit ungeklärter Ursache.

„Wir brauchen dringend vor allem kausal orientierte Therapiestudien und flächendeckende, spezialisierte und vernetzte Angebote.“ „Erzählungen sind immer kontextabhängig und erlauben es, subjektive Sinnherstellungen zu verstehen und damit für die wissenschaftliche Bearbeitung zugänglich zu machen“, sagte Institutsleiterin Prof. Christine Holmberg. (lass

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