Direkt zum Inhaltsbereich

Patienten werden befragt zu Phytopharmaka

Veröffentlicht:

HEIDELBERG (eb). Das Interesse an Naturheilkunde in Deutschland ist groß: Immer häufiger und bei immer mehr Erkrankungen greifen Patienten zu Phytotherapeutika. Welche Vorstellungen und Erwartungen verknüpfen sie mit der Einnahme der Präparate? Welche Erfahrungen machen sie damit im Vergleich zu Medikamenten der wissenschaftlichen Medizin?

Eine Studie des Uniklinikums Heidelberg soll Antworten liefern. Gesucht werden Patienten ab 18 Jahren, die wegen eines Infektes der Atemwege schon häufiger ein Phytotherapeutikum genommen haben. Dabei können die pflanzlichen Präparate vom Arzt empfohlen oder vom Patienten in Eigeninitiative gekauft worden sein. Die Teilnehmer werden etwa eine halbe Stunde interviewt zu Erwartungen, Motivation und Einstellung zum Thema Heilpflanzen.

Interessierte melden sich per Telefon: 06221 / 56 62 63 und 56 47 43, oder per E-Mail: komplementaer.medizin@med.uni-heidelberg.de

Mehr zum Thema

Komplementärmedizin

Gefährdet Alternativmedizin das Überleben bei Brustkrebs?

Bewusster Verzicht

Was bringt Fasten bei Schmerz?

Das könnte Sie auch interessieren
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: WAYPOINT-Studie: schnelle und signifikante Reduktion des SNOT-22-Scores über 52 Wochen

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [6]

Schwere, unkontrollierte CRSwNP

Wirkansatz an epithelialen Alarminen

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG

T2D-Therapie jetzt auch mit Semaglutid 2 mg

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma Gmbh, Mainz
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neudefinition mit praktischen Konsequenzen

COPD: Schon ab einer moderaten Exazerbation in Gruppe E!

Kaum erforscht

Mit Lungenfibrose wird das Sexleben zum Problem

Lesetipps
Es muss nicht immer die ganze Packung sein. Bei Abklingen der Symptome reicht oft eine kürzere Dauer der Antibiotikatherapie.

© umang / stock.adobe.com

Kürzer ist oft besser

Wann ein Antibiotikum früher abgesetzt werden kann