Preis für Forschung zu C. albicans-Infektionen

Veröffentlicht:

TÜBINGEN (eb). Professor Martin Schaller, Oberarzt an der Universitäts-Hautklinik Tübingen, hat den mit 5000 Euro dotierten Forschungspreis der Dr.-Siegried-Stettendorf-Stiftung 2010 erhalten. Ausgezeichnet wurde der Dermatologe für seine Forschungen zur molekularen Pathogenese von C. albicans-Infektionen.

Schaller erforscht seit 1997 Mechanismen, die für die Interaktion des humanpathogenen Hefepilzes C. albicans mit dem Immunsystem von Bedeutung sind, wie die Uniklinik mitteilt. C. albicans ist der häufigste Erreger von Pilzinfektionen in Mundhöhle und Genitalbereich.

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kinetose

Mango, Musik, Medikamente – was gegen Reisekrankheit hilft

Interview

Gerlach: „Es gibt keinen allgemeinen Ärztemangel und keine generelle Überalterung“

Lesetipps
Die Ursache der Appendizitis des jungen Mannes war offenbar eine Aktinomykose, ausgelöst durch Actinomyces israelii, ein gram-positives anaerobes Bakterium, das als Kommensale in der Mundhöhle und auch im Gastrointestinaltrakt vorkommt.

© Dr_Microbe / stock.adobe.com

Untypisches Krankheitsbild

Kasuistik: Hinter dieser Appendizitis steckte ein Bakterium

Die Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie war in einer aktuellen Studie die häufigste Pilzerkrankung bei Menschen mit Autoimmunerkrankungen.

© Dr_Microbe / Stock.adobe.com

Pneumocystis-jirovecii-Pneumonie

Pilzsepsis gibt es auch bei Rheuma