Preis für Forschung zu Hydrocephalus

NEU-ISENBURG (eb). Dr. Sebastian Antes, Assistenzarzt der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg, erhielt für seine Arbeit den Aschoff-Preis 2012.

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Er untersuchte den Einfluss verschiedener neurochirurgischer Maßnahmen auf den Hirndruck beim Hydrocephalus. Der Aschoff-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen.

Mit dem Aschoff-Preis sollen junge Wissenschaftler zur Hydrocephalus-Forschung ermutigt werden.

Der Preis wurde beim Hydrocephalus-Forum verliehen, teilt das UKS mit. Er wird gestiftet von der Christoph Miethke GmbH & Co. KG und der Aesculap AG.

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