DGA

Preise ausgelobt für Forschung zu Gefäßen

Veröffentlicht:

BERLIN. Wie in jedem Jahr vergibt die Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA) auf ihrer Jahrestagung im September mehrere Förderpreise an junge Wissenschaftler und honoriert damit deren Leistungen auf dem Gebiet der Gefäßmedizin.

Dazu gehört der mit 2500 Euro dotierte Promotionspreis. Er schließt eine dreijährige kostenlose Mitgliedschaft bei der DGA ein. Und der mit 10.000 Euro dotierte UCB Pharma Preis zeichnet abgeschlossene Forschungsarbeiten aus, die sich mit der klinischen und experimentellen Angiologie beschäftigen.

Bewerbungen für die Preise sind bis zum 15. Juli an den Präsidenten der DGA, Prof. Ulrich Hoffmann, zu richten. (eb)

Mehr Infos zu den Preisen der DGA gibt es auf: www.dga-gefaessmedizin.de

Mehr zum Thema

Möglicher Langzeiteffekt bei älteren Frauen

Supplementation von Calcium und Vitamin D könnte Krebsmortalität senken

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Stabile Erkrankung über sechs Monate

Erste Erfolge mit CAR-T-Zelltherapien gegen Glioblastom

„ÄrzteTag“-Podcast

Was steckt hinter dem Alice-im-Wunderland-Syndrom, Dr. Jürgens?

Lesetipps
Die Empfehlungen zur Erstlinientherapie eines Pankreaskarzinoms wurden um den Wirkstoff NALIRIFOX erweitert.

© Jo Panuwat D / stock.adobe.com

Umstellung auf Living Guideline

S3-Leitlinie zu Pankreaskrebs aktualisiert

Gefangen in der Gedankenspirale: Personen mit Depressionen und übertriebenen Ängsten profitieren von Entropie-steigernden Wirkstoffen wie Psychedelika.

© Jacqueline Weber / stock.adobe.com

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken