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Raucher bekommen öfter Rheumatoide Arthritis

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Zigarettenkonsum ist ein unabhängiger Prädiktor für das Auftreten einer Rheumatoiden Arthritis (RA). Das hat eine prospektive schwedische Kohortenstudie mit über 30 000 Teilnehmern ergeben. Aktuelle Raucher haben demnach ein um 77 Prozent erhöhtes Risiko, in einem Zeitraum von zehn Jahren an einer RA zu erkranken.

Bei Arthritis haben Dicke Nachteile

Fettleibige Menschen (BMI über 30) mit RA haben eine schlechtere Lebensqualität als normalgewichtige RA-Patienten. Das zeigt eine Kohortenstudie aus Norwegen mit 1041 RA-Patienten. Dicke hatten mehr Schmerzen, konnten sich schlechter bewegen und litten häufiger unter Müdigkeit als normalgewichtige Patienten.

Alkoholgenuss mindert das Arthritis-Risiko

Wer mehr als drei Gläser Alkohol pro Woche trinkt, hat ein etwa halb so großes Risiko, eine Rheumatoide Arthritis (RA) zu entwickeln wie Menschen, die abstinent sind oder weniger Alkohol konsumieren. Das legt zumindest eine schwedische Fallkontrollstudie nahe. Die Korrelation gilt für Menschen zwischen 18 und 70.

Rheuma-Patienten sind offen für Computer

Zwei von drei Rheuma-Patienten begrüßen einen Zugriff auf ihre medizinischen Dokumente über das Internet. Das zeigt eine Befragung von 153 Patienten der rheumatologischen Ambulanz der Uni Düsseldorf. Mehr als die Hälfte der Patienten wäre auch bereit, selbst internetbasierte Fragebögen auszufüllen, um zum Monitoring der Erkrankung beizutragen. 70 Prozent nutzen das Web regelmäßig.

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