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Resynchronisation hat noch hohes Potenzial

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Viele Patienten mit Herzinsuffizienz könnten von modernen Therapien wie der kardialen Resynchronisation oder dem implantierbaren Defibrillator profitieren. Die Mehrzahl dieser Patienten wird heute noch nicht entsprechend versorgt. Das belegen die Daten des CRediT-Registers, über die Professor Ernst Günter Vester aus Düsseldorf beim Kongress berichtet hat.

Das Register belegt, dass nur 20 Prozent der Patienten, die potenziell von einer Cardiac Resynchronization Therapie profitieren, ein entsprechendes Angebot für eine solche Therapie auch erhalten. (Rö)

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