Direkt zum Inhaltsbereich

Rudi Völler angeblich als einziger nicht gedopt

Veröffentlicht:

PARIS/ROM (mp). Fast die ganze Mannschaft des französischen Fußball-Mannschaft Olympique Marseille (OM) war beim Finale der Landesmeister 1993 gegen AC Mailand (1:0 für Marseille) gedopt, nur einer nicht: Rudi Völler. Der Deutsche habe sich geweigert.

Das jedenfalls behauptet Jean-Jacques Eydelie, Ex-Mittelfeldspieler von Marseille, in einem Buch, das in den ersten Märztagen erscheinen wird.

Darin bekennt der Fußballprofi nach Angaben der italienischen Internetseite "SportPro", außer in Bastia auf Korsika habe er in allen seinen Klubs Doping erlebt. Nur in dem Finale von 1993 habe er ebenfalls etwas genommen, was ihm heute leid tue.

Damals spielten für Marseille Fußball-Stars wie Jocelyn Angloma, Marcel Desailly und Didier Deschamps. "Ich fühlte mich damals anders als sonst, mein Körper reagierte anders", beschreibt Eydelie. Der AC Mailand will nun seinen Anwalt einschalten.

Mehr zum Thema

Doch kein Synergismus?

Trainingseffekte womöglich durch Metformin abgeschwächt

Mehr als nur Laufen

Gehtraining bei pAVK: Wie Hausärzte unterstützen können

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Studien CLIMB THAL-111 und -131: Veränderung des Gesamt-Hb-Werts und des HbF-Werts nach Exa-cel-Infusion bei TDT-Patientinnen und -Patienten (Quelle: Locatelli F et al., European Society for Blood and Marrow Transplantation (EBMT) 2026, Madrid, Spanien, Abstract GS2-5)

© Springer Medizin Verlag

Neue Perspektiven bei Hämoglobinopathien

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Vertex Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Abb. 1: WAYPOINT-Studie: schnelle und signifikante Reduktion des SNOT-22-Scores über 52 Wochen

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [6]

Schwere, unkontrollierte CRSwNP

Wirkansatz an epithelialen Alarminen

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Raumfahrtmediziner im Porträt

Jens Jordan – ein Arzt für Weltall und Erde

Lesetipps
Dreidimensionale gerenderte Darstellung der Anatomie des menschlichen Herzens.

© PIC4U / stock.adobe.com

Schutzmechanismus entdeckt?

Warum Krebs im Herzen selten vorkommt

Eine Frau hat einen kleinen Ventilator in der Hand.

© Marcus Brandt/dpa

Auf einen Blick

Unsere Beiträge zum Thema Hitze in der Übersicht