STIKO will nicht für alle Kinder die Corona-Impfung empfehlen
Zur Corona-Impfung will die STIKO 12- bis 17-Jährigen nur bei bestimmten Risikokonstellationen raten. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird gerade mit den Ländern abgestimmt.
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Direkte und indirekte volkswirtschaftliche Belastungen durch Long-COVID könnten sich laut OECD in den Mitgliedstaaten zu jährlich dreistelligen Milliardenbeträgen summieren.
Die Behandlung von Long-COVID-Patienten ist herausfordernd. Wie kann man ihnen helfen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? An der MHH gibt es ein telemedizinisches Angebot, das Praxen entlasten kann.
Der Off-Label-Use auf Kassenkosten ist in Kürze bei vier Wirkstoffen gegen Long-COVID und ME/CFS möglich. Darauf müssen Praxen bei der Verordnung achten.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Das Impfschema für ältere Menschen wird durch eine weitere Impfung ergänzt: Die STIKO empfiehlt die RSV-Impfung für alle ab 75 Jahren und für Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren mit Risikofaktoren.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Eine Influenza-Infektion ist mehr als eine respiratorische Erkrankung. Sie erhöht auch das kardiovaskuläre Risiko und korreliert z.B. mit einem höheren Sterberisiko und myokardialen Komplikationen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.
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Erstmals steht jetzt ein Biosimilar des nur einmal monatlich zu applizierenden, humanen, monoklonalen Anti-Tumornekrosefaktor-α-Antikörpers Golimumab zur Verfügung. Wirksamkeit und Sicherheit wurden in der Referenzindikation rheumatoide Arthritis demonstriert.
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Zur Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen sind neben Lebensstilmodifikation sowie medikamentösen und interventionellen Therapien auch Impfungen eine wirksame Option. Welche? Ein Kardiologe gibt Empfehlungen.
Endlich weg vom Quartalsdenken? Wie die neue Versorgungspauschale ab Juli im Praxisalltag funktionieren könnte – oder auch nicht –, erläutert Allgemeinmedizinerin Laura Dalhaus im „ÄrzteTag“-Podcast.
Eine Eisenmangelanämie lässt sich mit Infusionen schnell beheben. Eine Studie lenkt nun den Blick darauf, dass es wohl für die Knochengesundheit relevant sein könnte, welches Eisenpräparat man für die Therapie auswählt.
„Diese Behandlung senkt Ihr Risiko von 20 Prozent auf 10 Prozent“: Bei Sätzen wie diesem sind Patienten schnell überfordert. Wenn Ärztinnen und Ärzten über Risiken und Zahlen sprechen, sollten sie einiges beachten – um gängige Kommunikationsfehler zu vermeiden.
Ein Cochrane-Review liefert neue Evidenz zur ambulanten COVID-19-Therapie. Das American College of Physicians (ACP) hat daraufhin seine Praxisempfehlungen aktualisiert. Sie sind zum Teil auch für Deutschland relevant und enthalten wichtige Warnhinweise.
High-Intensity Interval Training kann die kardiorespiratorische Fitness verbessern und den Taillenumfang moderat reduzieren. Eine Cochrane-Analyse zeigt jedoch einen begrenzten Effekt auf weitere kardiometabolische Parameter.