STIKO will nicht für alle Kinder die Corona-Impfung empfehlen
Zur Corona-Impfung will die STIKO 12- bis 17-Jährigen nur bei bestimmten Risikokonstellationen raten. Eine entsprechende Beschlussvorlage wird gerade mit den Ländern abgestimmt.
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Sachverständige dürfen gerichtlich angeforderte Gutachten nur aus guten Gründen verweigern. Die hat Christian Drosten zwar vorgetragen. DerVirologe muss dem Sozialgericht München trotzdem ein Gutachten zu möglichen Impfschäden bei Impfungen mit Comirnaty liefern.
Ein Cochrane-Review liefert neue Evidenz zur ambulanten COVID-19-Therapie. Das American College of Physicians (ACP) hat daraufhin seine Praxisempfehlungen aktualisiert. Sie sind zum Teil auch für Deutschland relevant und enthalten wichtige Warnhinweise.
Direkte und indirekte volkswirtschaftliche Belastungen durch Long-COVID könnten sich laut OECD in den Mitgliedstaaten zu jährlich dreistelligen Milliardenbeträgen summieren.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Das Impfschema für ältere Menschen wird durch eine weitere Impfung ergänzt: Die STIKO empfiehlt die RSV-Impfung für alle ab 75 Jahren und für Personen im Alter von 60 bis 74 Jahren mit Risikofaktoren.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Erstmals steht jetzt ein Biosimilar des nur einmal monatlich zu applizierenden, humanen, monoklonalen Anti-Tumornekrosefaktor-α-Antikörpers Golimumab zur Verfügung. Wirksamkeit und Sicherheit wurden in der Referenzindikation rheumatoide Arthritis demonstriert.
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Die Kombination Talazoparib plus Enzalutamid ist eine synergistisch wirkende Therapieoption beim mCRPC, mit der in der Studie TALAPRO-2 unabhängig vom HRR-Mutationsstatus und vs. Placebo plus Enzalutamid das mOS verlängert wurde. Wie ist die Kombination beim mCRPC ohne Mutationen sinnvoll einzusetzen?
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Welchen Stellenwert hat Lipoprotein(a) als Risikomarker für kardiovaskuläre Ereignisse – und sollte der Wert bei fast jedem Menschen bestimmt werden? In dieser Frage scheiden sich auch beim DGIM-Kongress die Geister. Ein Kollege erläutert, wann die Lp(a)-Messung wirklich Sinn ergibt.
Antibiotikum ja oder nein: Bei Patienten mit akuten Atemwegsinfektionen fällt die Entscheidung oft nicht leicht. Die Frage, ob Point-of-Care-Tests helfen, beantwortet eine randomisierte Studie aus den Niederlanden.
Nachdem jetzt schon der zweite Amyloid-Antikörper beim Gemeinsamen Bundesausschuss durchgefallen ist, gibt ein aktuelles Cochrane-Review den Substanzen ebenfalls keine gute Note.
Geht es um das Thema HPV, sind manche Patienten verunsichert – immerhin könnte eine Infektion zu einer Krebserkrankung führen. Eine HNO-Ärztin berichtet von ihren häufigsten Patientenfragen – und wie sie darauf antwortet.
Biomarker werden in der Asthma-Therapie immer wichtiger. Jetzt empfiehlt die Global Initiative for Asthma (GINA) zum ersten Mal ausdrücklich, zwei bestimmte Biomarker in klinische Entscheidungen einzubeziehen.
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