Ein Leukämie-Präparat eignet sich in niedriger Dosierung möglicherweise zur Therapie von Parkinson- und Demenzpatienten. Erste erfolgsversprechende Ergebnisse liefert jetzt eine aktuelle Studie.
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Parkinson zählt als unheilbar – umso wichtiger ist deshalb die Prävention. Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Parkinson fassen den derzeitigen Wissensstand zusammen und ordnen die Ergebnisse neuester Medikamentenstudien ein.
Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Auch liefert es die entsprechenden Maßnahmen dazu.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Die neue Analyse zur AMPLIFY-Studie zeigte: Die zeitlich begrenzte Kombinationstherapie aus Acalabrutinib und Venetoclax (± Obinutuzumab) verlängerte die Zeit bis zur Folgetherapie. Für die kontinuierliche Therapie mit Acalabrutinib (± Obinutuzumab) liefern neue Real-World-Evidence-Studien Daten zur Verträglichkeit bei gleichzeitiger Behandlung mit direkten oralen Antikoagulanzien.
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Bei unzureichend kontrollierten fokalen Anfällen mit oder ohne sekundäre Generalisierung kann durch die Zusatztherapie mit Brivaracetam eine deutliche Anfallsreduktion erreicht werden. Aktuelle Real-World-Daten untermauern den Nutzen von Brivaracetam als frühe Zusatztherapie.
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UCB Pharma GmbH, Monheim
Bei Erwachsenen mit Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom zeigt die Kombinationstherapie mit Cannabidiol und Clobazam eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Real-World-Daten aus sechs deutschen Epilepsiezentren belegen: Nach zwölf Monaten...
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Myokardiale Ischämien entstehen nicht nur aufgrund hochgradiger Koronarstenosen. Bei Ischämie-Nachweis ohne Stenose sollte an ANOCA/INOCA gedacht werden. Hinweise, wie Sie diese diagnostizieren können – und eine Einordnung für die Praxis.
Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.
Physician Assistant werden in der ambulanten Versorgung bislang nur vereinzelt eingesetzt – dabei können sie Praxen merklich entlasten. Ein Panel auf dem DGIM-Kongress beleuchtete Chancen und Grenzen.
Parkinson zählt als unheilbar – umso wichtiger ist deshalb die Prävention. Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Parkinson fassen den derzeitigen Wissensstand zusammen und ordnen die Ergebnisse neuester Medikamentenstudien ein.
Antikörper statt Langzeit-Glukokortikoide – das ist in der Rheumatologie ein sich zunehmend verbreitendes Therapie-Prinzip. Das gilt besonders auch für rheumatische Erkrankungen im hohen Lebensalter.