Unkontrollierte CRS ist am Geruchssinn zu erkennen
Patienten mit unkontrollierter chronischer Rhinosinusitis (CRS) schneiden in Geruchstests signifikant schlechter ab als Patienten, deren CRS unter Kontrolle ist, wie eine Studie zeigt.
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In der Literatur existieren Hinweise, wonach zwischen Rhinitis und Migräne eine Verbindung besteht. Eine Studie hat die Assoziation nochmals genau untersucht. Betroffen sind wohl besonders Patienten mit einer bestimmten Variante.
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, Hohenlockstedt
Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Provokationstestung bei allergischen oberen Atemwegserkrankungen steht kurz vor der Verabschiedung. Hinzugekommen ist nun auch die konjunktivale Provokation.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Novartis Pharma GmbH, Nürnberg
Tezepelumab ist das erste Biologikum mit einem spezifischen Wirkansatz am Alarmin TSLP für die Behandlung von schwerem, unkontrolliertem Asthma und schwerer CRSwNP. Studiendaten zufolge kann Tezepelumab die nasale Symptomatik lindern, das Riechvermögen verbessern und zu einem verringerten Steroideinsatz beitragen.
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Mit Ernährung und Medikamenten lassen sich Symptome bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa lindern. Ein Gastroenterologe stellt aktuelle Empfehlungen und neue Daten zur Wirksamkeit vor.
Somnologen versuchen bei schlafbezogenen Atmungsstörungen zunehmend differenziert zu behandeln. Die CPAP-Beatmung bleibt bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) jedoch Erstlinientherapie – aus guten Gründen.
Ärzte, die sich gegen Benotungen auf einer Bewertungsplattform wehren wollen, dürfen zweigleisig fahren: Sich sowohl an die Datenschutzbehörde wenden als auch vorm Gericht klagen. Der eine Weg schließt den anderen laut EuGH nicht aus.
Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Bei der Behandlung bei Rheumatoider Arthritis (RA) gab es in den letzten Jahrzehnten viele Paradigmenwechsel. Dabei wird eine individuell-ganzheitliche Herangehensweise immer wichtiger.
Für das Jahr 2026 erwarten Fachleute wieder einen überdurchschnittlich warmen Sommer. Wie sollen wir uns im Gesundheitswesen darauf einstellen, und was gibt es mit Blick auf vulnerable Gruppen wie Ältere zu beachten?